Nullpunktenergie in Kernsprache
Das Quantenvakuum oder Nullpunktfeld
Ein Artikel von Harald Mehl
Ein Vakuum ist ein nahezu luftleerer Raum
Es gibt Bereiche im kosmischen Raum, die frei von Materie sind. Gleichzeitig ist dieser Raum
mit Energie gefüllt, Energie, die von Feldern getragen wird.
Materiefreier Raum ist mit einer Vielfalt vernetzter, vielschichtiger Felder gefüllt. Dies sind
Felder im Quantenvakuum, dem Energiemeer, das sich durch den gesamten kosmischen
Raum erstreckt. Die Energien des Vakuums sind außerhalb unserer Beobachtungsfähigkeit.
Die Auswirkungen der Energien sind beobachtbar, deshalb bezeichnet die Wissenschaft diese
Energien als virtuell. Als virtuell wird etwas bezeichnet, das entsprechend seiner Anlage als
Möglichkeit vorhanden ist.
Die virtuellen Vakuumenergien schwanken um ihren Nullpunkt-Basiswert herum und sind
selbst am absoluten Nullpunkt der Temperatur noch geschäftig. Deshalb wird die Vakuumenergie
auch Nullpunktenergie genannt. Die Wissenschaft nennt die Nullpunktenergie Zero-
Point-Energies und als deren Abkürzung ZPE.
Das Feld der Nullpunktenergie wird Nullpunktfeld genannt.
Die tiefste Temperatur ist der absolute Nullpunkt. Dieser liegt bei Null Kelvin, dies entspricht einer Temperatur
von -273,15 Grad Celsius. Bei dieser Temperatur, dem Nullpunkt, stehen laut Wissenschaft alle Atome still, es
herrscht eine Bewegungsstarre in allen Stoffen. Nach dem dritten Hauptsatz der Thermodynamik, das Nernst-
Theorem, ist es ausgeschlossen, den absoluten Nullpunkt von -273,15 Grad Celsius, zu erreichen.
Die tiefste natürliche Temperatur im Weltraum, außerhalb von Planeten und Sternen, liegt bei etwa 3 Kelvin,
dies entspricht einer Temperatur von -270 Grad Celsius.
Zu Beginn des letzten Jahrhunderts glaubte die Wissenschaft, daß der kosmische Raum mit
dem lichtspendenden Äther gefüllt ist. Im 20. Jahrhundert entwickelte sich dann das Modell
der Raumzeit. Die Raumzeit ist ein mit virtueller Energie gefülltes physikalisches Medium.
Als die Idee des Äthers aus dem Weltbild der Wissenschaft verschwand, entstand die
Vorstellung eines umfassenden Vakuums. Daraus entwickelte sich das Medium, das der
Träger des elektromagnetischen Nullpunktfeldes ist.
Die Quantenfeld-Theorie entwickelte dann aus dem elektromagnetischen Nullpunkt-Vakuum
das umfassende Fermionen-Vakuum oder auch Dirac-Sea genannt, ein Raum der mit
Elektronen gefüllt ist. Hier entstehen Paarerzeugungen im Vakuum durch Anregung eines
Elektrons im Dirac-Sea. Das hinterlassene Loch durch die Paarbildung ist ein Positron.
Fermionen sind Elementarteilchen, die nach dem italienischen Physiker Enrico Fermi benannt sind.
Paul Adrian Maurice Dirac, britischer Physiker und Nobelpreisträger. Mitbegründer der Quantenphysik.
Innerhalb der verschiedenen Theorien wurde dann aus dem Fermionen-Vakuum selbst das
noch umfassendere vereinigte Vakuum: Der geometrische Ort aller Kräfte und Felder der
Natur!
Physiker, allen voran Paul Dirac, haben bei ihren Versuchen erkannt, daß die virtuellen
Energien des Vakuums sich mit geladenen Teilchen wechselseitig in ihrem Verhalten
beeinflussen.
Dirac wies nach, daß Schwankungen oder schnelle Wechsel in Fermionen-Feldern (das sind
die Felder, die aus Elementarteilchen bestehen) eine Polarisierung des Vakuums erzeugen.
Eine Polarisierung ist ein Vorgang, in dem immer mehr eine Gegensätzlichkeit der Teilchen
entsteht. Somit entstehen Trennungen der ursprünglichen Gemeinsamkeit von Teilchen. Es ist
erkennbar, daß das Vakuum die Masse, die Ladung, den Eigendrehimpuls der Energieteilchen,
den sogenannten Drall oder Spin, der Teilchen beeinflußt.
Andrei Sacharow wies in den sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts darauf hin, daß
durch die Relativitätstheorie beschriebene Vorkommnisse das Ergebnis von Auswirkungen
sein könnten, die durch das Vorhandensein von geladenen Teilchen im Vakuum
hervorgerufen werden könnten.
Andrei Sacharow, sowjetischer Physiker und Friedensnobelpreisträger.
Später stellten die Physiker Unruh und Davies die Vermutung an, daß es im Nullpunktfeld
einen Unterschied zwischen gleichförmiger und beschleunigter Bewegung gibt. Sie erklärten,
daß eine gleichförmige Bewegung das Nullpunktfeld nach allen Richtungen gleiche
Eigenschaften aufweisen läßt und daß eine beschleunigte Bewegung eine thermische
Strahlung erzeugt, die die überall im Nullpunktfeld herrschenden gleichen Eigenschaften
aufbricht.
William G. Unruh, kanadischer Physiker, Entdecker des Unruh-Effekts.
Marc Davies, US-amerikanischer Physiker und Astronom.
Auf der Grundlage dieser Voraussetzung wurden und werden zahlreiche Forschungen durchgeführt,
die weit über die Casimir-Kraft und die Lamb-Verschiebung hinausgehen, welche
schon erforscht und in der Wissenschaft eingeführt sind.
Hendrik Brugt Gerhard Casimir (*15. Juli, 1909, + 4. Mai 2000), niederländischer Physiker.
Willis Eugene Lamp, (*12. Juli 1913), US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger.
Die Casimir-Kraft: Zwischen zwei Metallplatten mit sehr geringem Abstand werden einige
Wellenlängen der Energie des Vakuums ausgeschlossen. Dadurch verringert sich die
Energiedichte zwischen den beiden Platten bezogen auf die Energiedichte außerhalb der
Platten. Dadurch, daß ein größerer Energiedruck von außen auf die Platten wirkt, werden die
Platten stärker zusammengedrückt.
Die Lamb-Verschiebung ist ebenfalls eine Auswirkung des Vakuums und besteht in der
Frequenzverschiebung, die jene Photonen an den Tag legen, die aus ihren Umlaufbahnen
geschleudert werden, wenn Elektronen, die den Kern eines Atoms umkreisen, von einem
Energiezustand in den anderen springen. Diese Verschiebung ist auf ein wechselseitiges
Verhalten der Photonen mit dem Nullpunktfeld zurückzuführen.
Durch das wechselseitige Verhalten der Photonen mit dem Nullpunktfeld entstehen weitere
Auswirkungen. Die Physiker Harold Puthoff und Bernhard Haisch behaupten, daß die
Trägheitskraft (die Schwerkraft) und sogar Massen (die Materie selbst) die Folgen dieses
wechselseitigen Verhaltens sind.
Sie machen dies an folgendem Beispiel fest:
Elektronen geben, während sie um den Atomkern kreisen, ständig Energie ab. Die Energie
des Elektrons wird kleiner, die Energie des Atomkerns bleibt gleich. Dadurch würde der
Atomkern das Elektron immer stärker anziehen und das Elektron würde in einer
spiralförmigen Bahn in den Atomkern stürzen. Das Elektron bleibt auf seiner Bahn, weil von
irgendwoher wieder Energie zugeführt wird. Die fehlende Energie wird durch das
wechselseitige Verhalten der Photonen mit dem Nullpunktfeld wieder ausgeglichen. Dadurch
entsteht ein Gleichgewicht zwischen abgestrahlter und aufgenommener Energie. Das
Nullpunktfeld sorgt für die Stabilität des Atomverbundes, indem es den entsprechenden
Energieverlust dem Elektron zur Verfügung stellt. Und das bedeutet, daß das Nullpunktfeld
für die Stabilität der gesamten Materie zuständig, ja sogar verantwortlich, ist!!!
Harald Puthoff, US-amerikanischer Physiker
Bernhard Haisch, US-amerikanischer Astro-Physiker
© Harald Mehl
Das holographische Weltbild
Alle Dinge im Universum, ob Elementarteilchen oder Galaxien, bestehen durch das
Nullpunktfeld im Meer des Nullpunktfeldes, des Quantenvakuums. Dinge und Ereignisse, und
deren Wechselbeziehungen untereinander, werden im Nullpunktfeld holographisch
miteinander verbunden. In Abwesenheit von Materie ist das Nullpunktfeld, das Quantenvakuum,
im Ruhezustand, auch Grundzustand genannt.
In Gegenwart von Materie ist das Nullpunktfeld gestört. Es entsteht eine Wechselbeziehung,
ein wechselseitigen Verhalten. Dieses stört das Nullpunktfeld. Diese Störung erzeugt Wellen
im Energiemeer des Quantenvakuums. Etwa so, als ob ein Stein in einen ruhigen See
geworfen wird. Ähnlich, wie sich dann die Wasserwellen ausbreiten, breiten sich auch die
Wellen im Nullpunktfeld aus. Die Wellen treffen auf andere Wellen und es entstehen
Wechselbeziehungen, es entsteht ein sich gegenseitiges Beeinflussen. Die Wellenmuster
überlagern sich und dadurch entstehen natürliche Hologramme!
Sich überlagernde Wellenmuster weisen Spuren der Störung auf, durch die sie erzeugt
wurden. Die Wellenmuster enthalten also Informationen der Störungen, die die Wellen
erzeugt haben. Diese Informationen sind im gesamten Hologramm enthalten und können an
jeder Stelle ausgelesen werden. Dies ist durch mit Laserstrahlen hergestellte, künstliche
Hologramme bekannt.
Das Vakuum, Nullpunktfeld, ist ein allumfassendes verwobenes Feld aus virtueller Energie.
In ihm werden durch sich überlagernde Wellenfronten natürliche Hologramme erzeugt, die
Informationen enthalten.
Als virtuell wird etwas bezeichnet, das entsprechend seiner Anlage als Möglichkeit vorhanden ist.
Ein holographisches Feld unterscheidet sich dramatisch von einem elektromagnetischen Feld!
Elektromagnetische Wellen, in einem elektromagnetischen Feld, durchdringen sich
gegenseitig. Elektromagnetische Wellen verlaufen quer.
Ein holographisches Feld enthält Informationen durch das Zusammentreffen von
Wellenfronten! Die Informationen im natürlichen holographischen Feld, so wie sie im
Nullpunktfeld vorkommen, werden auch Welleninterferenzmuster genannt.
Die Wellen der sich überlagernden Wellenfronten pflanzen sich in Längsrichtung fort.
Wellenfronten sind Störungen in einem bestehenden Feld von Potentialen, von Zuständen.
Die im Vakuum-Hologramm enthaltene Information informiert buchstäblich die Teilchen und
Strukturen, von denen es erzeugt wurde.
Um die Vorgänge im Nullpunktfeld einfacher zu erklären, ist hier eine bildliche Darstellung,
die das Meer als Beispiel nimmt.
Wellen, die durch den Druck der Bewegung eines Wales, erzeugt werden, pflanzen sich in
alle Richtungen fort. Andere Dinge, die sich im oder auf dem Wasser befinden, werden
diesem wellenförmigen Druck ausgesetzt. Diese anderen Dinge werden durch den Druck
informiert. Genauso erzeugen die Bewegungen der anderen Dinge Wellen, die dann den Wal
informieren. Es entsteht eine wechselseitige Informationsbeziehung. Die anderen Dinge
wissen, daß ein Wal (im Meer) ist und der Wal weiß, daß andere Dinge vorhanden sind.
Alles im Meer ist mit anderen Dingen verbunden, zum einen, indem es im Wasser einen
Druck erzeugt, der sich wellenförmig sowohl an als auch unter der Oberfläche fortpflanzt, und
zum anderen, weil es selbst von diesen Wellen beeinflußt wird.
Da jedes Ding Wellen erzeugt, verschmelzen seine Wellen mit den Wellen anderer Dinge und
erzeugen ein Interferenzmuster, ein Überlagerungsmuster. Das entstehende Muster
verschlüsselt die Phasen (die Berge und Täler der Wellen) der einzelnen Wellen und stellt so
eine Information über jene Dinge dar, die die Wellen erzeugt haben. Sonargeräte sind Geräte,
die Schallwellen aussenden und ankommende auswerten können. Dadurch offenbaren die
Geräte die genauen Eigenschaften der Dinge, die die ausgesandten Wellen zurückwerfen, sie
reflektieren.
Wenn sich in einem wellenbildenden Medium, dem Träger, viele Dinge gleichzeitig bewegen,
- sei es im gewöhnlichen Meer oder im außergewöhnlichen Quantenvakuum - dann wird
dieses Medium (der Träger) moduliert, geformt. Das Medium füllt sich mit Wellen, die sich
gegenseitig überschneiden oder überlagern. Das Ausmaß der Modulation steigt in dem Maße,
in dem neue Wellen bereits vorhandene Wellen überlagern. Das ist das, was wir aus unserer
Erfahrung mit dem Meer kennen. Wird die Oberfläche des Meeres von vielen Schiffen
befahren, wird das Wasser in hohem Maße moduliert, geformt. An ruhigen Tagen bleibt diese
Modulation stundenlang, manchmal sogar tagelang erhalten. Die anhaltenden Wellen sind
eine Erinnerung an die Schiffe oder die anderen Dinge, die sich in diesem Gebiet des Meeres
bewegt haben. Die Modulation des Wassers geht nur deshalb verloren, weil Wind oder die
Küstenlinien sie abschwächen, bis sie erloschen sind.
Nun wieder zum Quantenvakuum oder dem Nullpunktfeld.
Das Quantenvakuum ist das kosmische Medium, das alle Dinge in Raum und Zeit einbettet
und von Materieteilchen und Dingen moduliert, geformt wird. Dadurch wird es in einen
angeregten Zustand gebracht. Wie das Meer, so bewahrt das Quantenvakuum diese
Information in Form von Interferenzmustern, Überlagerungsmustern. Im Gegensatz zum Meer
bleiben hier die erzeugten Wellen in voller Stärke erhalten. Weder Schwerkraft noch andere
Einflüsse schwächen die Modulation ab. Die Wissenschaft bestätigt, daß das Vakuum ein
reibungsfreies Medium ist. Wellen, die sich ausbreiten, werden lediglich durch die
Fortsetzungsgeschwindigkeit der Wellen selbst begrenzt.
Die heutige Physik betrachtet das Vakuum als einen allumfassenden Träger, die Quelle aller
Felder und Kräfte der Natur. Dazu gehören auch die Kraftfelder der Gravitation, die Trägheit,
der Elektromagnetismus und nukleare Vorkommisse in Sternen und anderen Himmelskörpern.
Welche Arten von Wellen pflanzen sich nun im Vakuum fort? Alle, auch die Skalarwellen!
Am schnellsten bewegen sich elektromagnetische Wellen fort, weil diese aus Photonen
bestehen und deshalb mit Lichtgeschwindigkeit reisen.
Die Fortpflanzung von wechselseitigen Beziehungen (zum Beispiel das Verändern der Drehrichtung
eines Elektrons) durch die elektromagnetischen Wellen zu erklären fällt aus, weil
sich diese nur mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Die Lichtgeschwindigkeit ist endlich, das
Licht braucht halt seine Zeit, um irgendwo anzukommen. Entfernung und Zeit schwächen die
Wirkung der Information ab. Wäre die Wechselwirkung (das Verändern der Drehrichtung
eines Elektrons) durch elektromagnetische Wellen hervorgerufen worden, wäre die Wirkung
nur örtlich. Außerdem würde eine Abschwächung meßbar sein. Die wechselseitigen
Beziehungen (das Verändern der Drehrichtung eines Elektrons) sind dagegen sofort und
überall zu messen, gleichgültig über welche Entfernung.
Die einzige Erklärung für diese Art von Wellen sind Skalarwellen. Skalarwellen haben nur
einen Informationsgehalt, sie sind weder Energie noch befördern sie Energie. Skalarwellen
handeln nur auf Grund ihrer Form. Dies erklärt das Energiegleichgewicht zwischen der Natur
und der freien Energie.
Was geschieht wenn freie Energie zugänglich wird, und somit verwendbar und dadurch
anders genutzt als von der Schöpfung vorgesehen, würde das Energiegleichgewicht zum
Nachteil der Natur gestört?
Skalare Wellen setzen sich in Längsrichtung fort. Die sich gleichförmig fortpflanzenden
Wellenfronten überlagern sich, statt sich gegenseitig zu durchdringen, so wie es bei elektromagnetischen
Wellen der Fall ist.
Interferenzmuster, die Überlagerungsmuster, die durch Skalarwellen erzeugt wurden,
erzeugen die so genannten Schrödinger-Hologramme. Diese speichern die Drehrichtung, die
Phaseninformationen, der Elektronen. Solche Informationen finden sich in verteilter Form an
allen Punkten innerhalb des Bereichs der Wellenfronten. Das ist die Erklärung, warum über
riesige Entfernungen eine sofortige Wechselbeziehung zwischen Teilchen stattfindet.
Gleichgültig, wie groß die Entfernung auch sein mag! Die Fortpflanzungsgeschwindigkeit der
Skalarwellen ist unterschiedlich, sie verändert sich entsprechend zur Quadratwurzel ihrer
besonderen Frequenz. Mit Fortpflanzungsgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit der
Störung im Quantenvakuum, dem skalaren Medium, gemeint! Im Bereich hoher Massendichte,
im Inneren und in der Nähe von Sternen oder Planeten, können die wellenartigen
Störungen im Skalarfeld sich schneller als Licht fortpflanzen!!! Genau dies ist die Erklärung,
warum eine direkte Wechselbeziehung zwischen Teilchen, sogar über kosmologische
Entfernungen hinweg, stattfinden kann. Skalarwellen im Vakuum breiten sich aus und
überlagern sich! Die in den Skalarwellen verschlüsselte Information durchdringt den
gesamten Teilbereich des Bereiches der sich überlagernden Wellenfronten und sie bleibt
bewahrt.
Alle Dinge in Raum und Zeit sind in das Nullpunktfeld eingetaucht, das dem gewöhnlichen
Meer insoweit entspricht, als es zur Wellenbildung fähig ist. Jedes einzelne Ding in diesem
kosmischen Feld erzeugt Wellen, und die Wellen, die von jedem Ding erzeugt werden, wirken
sich auf andere Dinge aus.
Was bedeutet das?
Die grundlegende Bedeutung der Information durch das Nullpunktfeld besteht darin, daß jedes
Ding, sei es ein Teilchen, ein Atom, ein Molekühl, ein Auto, ein Planet oder ein Lebewesen,
mit jedem anderen Ding verbunden ist!
Die verschiedenen Dinge sind auf unterschiedliche Weise, durch Wechselbeziehungen in ihrer
Stärke und Wirkung, miteinander verbunden. Eine sofortige und starke und daher offensichtlichste
Information findet zwischen Dingen statt, die sich ähnlich sind. Das ist deswegen
so, weil in einem allumfassenden Hologramm jedes Element zu ähnlichen Elementen paßt. Es
kann jedes beliebige einzelne Muster im Wellenmuster eines Hologramms herausgenommen
werden, indem dieses oder ein ähnliches als Schlüssel den sogenannten Code verwendet. Bei
Bedarf wird dann der Schlüssel in die Vielzahl der Wellenformen des Hologramms
eingegeben. Dann verbindet er sich mit der Wellenform, die zu ihm paßt.
Alle Dinge werden direkt durch jene Dinge informiert, die ihnen am ähnlichsten sind. Dinge,
die sich voneinander unterscheiden, werden abgeschwächt und deshalb offensichtlich geringer
informiert.
Weil alle Dinge wechselseitig durch alle anderen Dinge informiert werden, wirken sich alle
Muster, die in den Hologrammen des Nullpunktfeldes gespeichert sind, auf uns aus! Das gilt
auch für die Muster, die sich von unseren Gehirn- und Organismusmustern unterscheiden und
deshalb Störungen in uns hervorrufen können! Je stärker und empfindlicher die Kraft des
einzelnen Menschen zur Verarbeitung von Informationen ausgeprägt ist, um so mehr
Informationen kann dieser Mensch dem Nullpunktfeld entnehmen!!!
Ein Mensch bedient sich bestimmter Informationen im Nullpunktfeld in der Weise, daß er
seine Gedanken einheitlich ausrichtet und damit eine gerichtete Aufmerksamkeit erzeugt, die
eine bestimmte Information enthält. Diese Information ist dann der Schlüssel, der Code, um
im Nullpunktfeld eine Entsprechung zu finden oder herzustellen.
Ein gerichtetes Denken erzeuge und steuere ich über eine gerichtete Sprache - die
Kernsprache!
Auf diese Weise können wir weit mehr aus dem Universum empfangen als ein Einzeller und
im Gegensatz zu diesem können wir diese Information auch unterdrücken! Eine Information
unterdrücke ich, indem ich ein gerichtetes Denken vermeide. Ich spreche dann wie es üblich
ist. Das bedeutet, daß ich in meiner Sprache für das Gehirn bezugslose Wörter, Negationen,
Widersprüche oder Zweideutigkeiten benutze.
Die Kernsprache ist frei davon, sie macht Denken eindeutig und richtet es aus, damit eine
gerichtete Aufmerksamkeit das Mittel ist, mit dem ich mich im Universum bediene








