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Sanfte Medizin der Bäume

Die Bäume sind ein wahres Wunderwerk der Natur. Nicht nur das sie im Genaufbau dem Menschen ähneln, sie besitzen auch hervorragende kommunikative Eigenschaften. So bilden sie z.B. ein über viele Kilometer großes Netzwerk, welches über die Wurzeln und den Mikroorganismen des Bodens verbunden ist. Dabei bilden sie auch eine Symbiose mit diesen Mikroorganismen und sicher auch anderen Lebewesen. Wie diese Symbiose sich bewährt konnten wir im heißen Sommer 2018 deutlich erkennen können.

Während die Felder und Wiesen im Norden verdorrten und die Fluss Pegel sanken, blieb eine Vielzahl der Bäume grün. Sobald auch nur ein Baum im Netzwerk feststellt hat, dass der Wasserpegel geringer wird, geht die Meldung an die anderen Bäume. Daraufhin reduzieren alle Bäume ihr Wachstum. Bei gar keinem Wasservorrat wird das Wachstum sogar komplett eingestellt. Auch interessant bei dieser Sicht ist das alle Bäume an dieses Netzwerk gekoppelt sind, nicht nur die der gleichen Art.

Wer mehr wissen möchte findet das unter Menüpunkt „Sprache der Bäume“,

oder in dem Buch von Erwin Thoma „Die geheime Sprache der Bäume


Wem wundert es also, dass die Bäume zudem den menschlichen Körper partiell heilen können?

Das Harz bestimmter Bäume besitzt eine hochkarätige entzündungshemmende und antiseptische Eigenschaft. Alte Bergbauern, die weit ab von der nächsten Versorgung leben, benutzt es noch heute. Besonders hervorzustellen ist das Harz von Lerche und Fichte.

Es lässt sich in zahlreichen Kombinationen und Möglichkeiten zubereiten. Als Paste, Elixier, Tinktur oder Salbe.

Es kann mit verschiedenen Wildkräutern und Mistelblättern angereichert werden, so dass für die verschiedensten Anwendungen die richtige Konstellation gewählt werden kann.

Umfangreiches Wissen hierzu findet ihr in dem Buch von Maximilian Moser & Erwin Thoma „Die sanfte Medizin der Bäume – Gesund leben mit altem und neuen Wissen

In diesem Buch sind auch zahlreiche Naturkräuter beschrieben.

Zu der Anwendung von Wildkräutern möchte ich folgende Bemerkungen hinzufügen.

Fast alles was in der Natur wächst ist für den Menschen genießbar. Nur wenige Pflanzen sind giftig bis hochgiftig.

Die Natur erscheint für viele Menschen in einer nicht erreichbaren Reichweite und doch steht sie für jeden direkt vor der Tür, nein, vor der Nase.

Besonders im ländlichen Bereich gibt sie den Bewohnern direkt das wo ihr direkter Mangel besteht. Man muss sich das mal wirklich vor Augen zergehen lassen. Die Natur achtet peinlich auf den Menschen in ihrer Umgebung und die Meisten achten, sehen und respektieren diesen Sachverhalt nicht.

Ich empfehle jeden sich mit der Kräuterkunde, und wenn es nur ein wenig ist, zu beschäftigen. Mehr kommt automatisch wenn der Einzelne diese Faszination erkennt. Zahlreiche Informationen findet ihr im Web.

Unter anderem z.B. auf folgenden Webseiten:

Kostbare Natur - Wildpflanzen Erntekalender

Essbare Wildkräuter vom Wegrand

https://eatsmarter.de/ernaehrung/news/essbare-wildkraeuter

Heilkräuter Lexikon