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Wasser

Ohne Wasser kein Leben auf diesem Planeten. Keine Pflanzen, kein organisches Leben, keine Luft zum Atmen. Sogar der Sauerstoffgehalt unserer Luft setzt sich zusammen aus einer Photosynthese des Wassers.

Der menschliche Körper besteht durchschnittlich zu 60-70 % aus Wasser. (bei Neugeborenen 90 %, bei Älteren ab ca. 80 Jahren ca. 40 – 50 %)
Wasser ist „DAS“ Grundnahrungsmittel des Menschen. Ohne Wasser kann ein Mensch ca. 4-7 Tage überleben (Ausnahmen bestätigen die Regel). Ohne Nahrung zwischen 14 und 60 Tagen (je nach Gewicht – Übergewicht und Konstitution. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel).

Wasser ist aber auch ein Informationsträger. Dieses hatte Dr. Masaru Emoto sehr wirkungsvoll und eindrücklich mit seinen Forschungsergebnissen herausgefunden und bestätigt.

Sauberes, reines Wasser versorgt die Zellen mit entsprechenden Informationen zur Regeneration und bildet die Grundlage zur Erneuerung, sowie der Entgiftung des Körpers.
Dies ist der Punkt wo wir ansetzen müssen.
Gibt es eigentlich noch reines Wasser? Wie gestaltet sich die Wasserqualität nach den Überflutungen der Landflächen (Muren, immer stärker werdenden Regenfällen usw.). Was ist mit der Wasserqualität Meere (Ölteppiche, Plastikmüll, Verklappung)? In den Böden lagern giftige Zeitbomben. Pestizide aus der Landwirtschaft, toxische Bestände aus vielen Kriegen (Giftgas aus dem 1. Weltkrieg im Schwarzwald usw., Agent Orange in Asien, DU-Munition, Industrieablagerungen u.v.m.)

Aber auch das derzeitige Grundwasser ist schon hoch belastet. Nano Partikel z.B. lassen sich durch herkömmliche Messmethoden überhaupt nicht nachweisen. Sie sind aber relevant, vor allem weil einige Partikel über die Blut- Hirnschranke gelangen können.

Auf den folgenden Unterseiten werden einige Hilfsmittel aufgelistet, welche Wasser in die ursprüngliche Kraft bringen können.

Aber vorerst zwei Videos von Kai Sackmann, welche die Wasseraufbereitung und vor allem die Bestandteile von Mikroorganismen und Mikroben treffend beschreiben.
Bei der Darstellung des genießbaren Trinkwassers bin ich nicht ganz seiner Meinung. Bei den derzeitigen Messmethoden werden Nanopartikel nicht berücksichtigt. Auch der Kalkanteil im Trinkwasser stellt eine Gefährdung dar. Er kann verantwortlich sein für Arterienverkalkung und somit zu Schlaganfällen führen.

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